Du willst dich und deine Familie endlich nährstoffreich ernähren? Diese Bücher zeigen dir wie
Es gab eine Zeit in der Stillzeit, in der ich mich ständig erschöpft, leer, energie und kraftlos fühlte. Wie ausgesaugt.
Nicht nur ein bisschen müde – sondern richtig leer.
Meine Energie war schwankend.
Meine Haare wurden dünner.
Meine Haut sensibler.
Und obwohl ich mich eigentlich „gesund“ ernährte, hatte ich immer mehr das Gefühl:
Irgendetwas stimmt nicht.
Gerade in der Stillzeit braucht der Körper enorme Mengen an Nährstoffen.
Und plötzlich wurde mir bewusst, dass viele moderne Ernährungsweisen genau das nicht liefern.
Ich begann tiefer zu schauen.
Nicht nur nach „gesunden Rezepten“ – sondern nach dem, was unseren Körper wirklich nährt.
Und genau hier bin ich auf das Thema traditionelle Ernährung gestoßen.
Was bedeutet traditionelle Ernährung eigentlich?
Traditionelle Ernährung orientiert sich nicht an Trends oder kurzfristigen Diäten.
Sondern daran, wie Menschen über Generationen hinweg gegessen haben –
lange bevor stark verarbeitete Lebensmittel unseren Alltag bestimmt haben.
Der Fokus liegt auf:
- echten, unverarbeiteten Lebensmitteln
- hoher Nährstoffdichte
- natürlichen Fetten
- traditionellen Zubereitungsmethoden
- einer Balance aus tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln
Der entscheidende Unterschied:
👉 Es geht nicht darum, „möglichst perfekt“ zu essen
👉 sondern darum, wirklich nährend zu essen
Warum ich unsere Ernährung umgestellt habe
Der Wendepunkt war meine Stillzeit.
Ich habe gespürt, wie viel mein Körper täglich gibt –
und gleichzeitig gemerkt, wie wenig ich ihm offensichtlich zurückgebe.
Typische Signale, die ich bei mir wahrgenommen habe:
- Erschöpfung trotz ausreichend Essen
- Heißhunger
- Energieeinbrüche
- sich kraftlos fühlen obwohl man nicht krank ist
- ich hatte teilweise sogar schon Gelenkbeschwerden
- Haut & Haarveränderungen
Und irgendwann kam diese ehrliche Frage:
Esse ich wirklich nährstoffreich – oder nur „gesund auf dem Papier“?
Diese Frage hat vieles verändert.
Was diese Ernährungsweise so besonders macht
1. Nährstoffdichte statt leere Kalorien
Nicht die Menge macht den Unterschied – sondern die Qualität.
Lebensmittel wie:
- Eier
- Knochenbrühe
- hochwertiges Fleisch & Fisch
- fermentierte Lebensmittel
- Butter, Ghee & natürliche Fette
liefern genau die Bausteine, die dein Körper wirklich braucht –
gerade als Mama.
2. Zubereitung ist entscheidend
Ein oft unterschätzter Punkt:
Traditionelle Kulturen haben ihre Lebensmittel bewusst vorbereitet.
Zum Beispiel durch:
- Einweichen
- Fermentieren
- langsames Kochen
- Sauerteig
👉 Dadurch werden Nährstoffe besser verfügbar und verträglicher.
3. Natürliche Fette statt industrieller Öle
Fett ist nicht das Problem – die Qualität ist entscheidend.
Traditionelle Ernährung setzt auf:
- Butter
- Ghee
- Kokosöl
- tierische Fette
- Olivenöl für kalte Speisen
Diese geben deinem Körper Energie, Stabilität und Sättigung.
4. Essen im Einklang mit der Natur
Saisonal. Regional. Einfach.
- frische Zutaten
- weniger Verarbeitung
- mehr Verbindung zum Ursprung
Tierische Produkte & Ethik: Mein Perspektivwechsel
Ein Thema, das für mich lange sehr präsent war.
Ich war selbst über viele Jahre vegetarisch bzw. eher flexitarisch unterwegs.
Und zwar aus einem guten Gefühl heraus.
Ich wollte bewusst essen.
Ich wollte Tieren nicht schaden.
Ich wollte „es richtig machen“.
Und trotzdem habe ich irgendwann gemerkt, dass mein Körper mir etwas anderes signalisiert.
Gerade in der Stillzeit wurde mir klar:
Ich brauche mehr. Mehr Nährstoffe. Mehr echte Substanz.
Was ich dabei lernen durfte
Viele der nährstoffreichsten Lebensmittel, die uns als Menschen zur Verfügung stehen, sind tierischen Ursprungs.
Zum Beispiel:
- Eier
- hochwertige Milchprodukte
- Fleisch
- Knochenbrühe
Und plötzlich ging es für mich nicht mehr um:
👉 pflanzlich vs. tierisch
Sondern um:
👉 Was braucht mein Körper wirklich?
Vertrauen in unsere Natur
Unsere Vorfahren haben über Jahrtausende hinweg sehr intuitiv gegessen.
Nicht perfekt – aber oft unglaublich klug.
Sie wussten, welche Lebensmittel den Körper wirklich stärken.
Welche wichtig für Wachstum, Fruchtbarkeit und Regeneration sind.
👉 Dieses Wissen hat sich über Generationen bewährt.
Und genau darauf dürfen wir wieder vertrauen.
Qualität macht den Unterschied
Der wichtigste Punkt für mich:
Nicht jedes tierische Produkt ist gleich.
Zwischen industrieller Haltung und artgerechter, natürlicher Haltung liegen Welten.
Für mich zählt heute:
- Herkunft
- Haltung
- Fütterung
- Qualität
Denn:
Eine Kuh, die auf der Weide steht,
Gras und Wildkräuter frisst,
Sonne und frische Luft bekommt,
ihre Hörner behalten darf
und nicht dauerhaft mit Antibiotika behandelt wird
… kann auch eine ganz andere, nährstoffreichere Milch produzieren.
Bewusster Konsum statt Perfektion
Ein großer Shift für mich war zu verstehen:
👉 Ich entscheide mit meinem Einkauf, was ich unterstütze.
Wenn wir hochwertige Produkte wählen,
unterstützen wir genau die Landwirtschaft, die wir uns wünschen.
Nicht perfekt.
Aber bewusst.
So kannst du starten (ohne Druck)
Du musst nicht alles auf einmal verändern.
Starte lieber so:
- ersetze Schritt für Schritt verarbeitete Produkte
- integriere nährstoffreiche Basics (z. B. Eier, Brühe)
- nutze hochwertige Fette
- koche einfach und regelmäßig selbst
👉 Kleine Schritte machen langfristig den größten Unterschied.
Die Bücher, die mich wirklich geprägt haben
Diese Bücher haben meinen Blick auf Ernährung komplett verändert:
Nourished Mama
➡️ Nourished Mama von Paula Saalfeld & Katharina Halmetschlager* SPARE 5% MIT DEM CODE HOLISTISCHMAMA: Perfekt für Schwangerschaft, Stillzeit und Postpartum👉 für jede Mutter und werdende Mutter ein absolutes Must Have, du hast hier so viel Hintergrundwissen zu den einzelnen Phasen der Schwangerschaft, welche Nährstoffe wichtig sind und mit welchen Rezepten du hier arbeiten kannst – absolut Gold wert
Nourished Baby
➡️ Nourished Baby von Paula Saalfeld & Katharina Halmetschlager* SPARE 5% MIT DEM CODE HOLISTISCHMAMA: Orientierung für die Ernährung deines Kindes und der ganzen Familie
👉 für jede Mama ein Must Have für den sanften nährstoffreichen Einstieg in die Familienernährung
Die traditionelle Ernährung
➡️ Die traditionelle Ernährung von Heidi Beeck & Esma Storck* ist prima für einen Einstieg:
👉 Du bekommst ein neues Gefühl für echte Nahrung, Qualität, klassische Rezepte für die ganze Familie und traditionelle Zubereitungsmethoden die Lebensmittel wirklich bekömmlich machen
Das Vermächtnis unserer Nahrung
➡️ Das Vermächtnis unserer Nahrung: * ist back to the roots:
👉 Fokus auf echte Nährstoffversorgung, basic Wissen für die Küche, alte aber nahrhafte Rezepte mit jeder Menge Hintergrundinfos
Zellnahrung
➡️ Zellnahrung: Warum unsere Gene natürliche Lebensmittel brauchen von Catherine Shanahan*: Ernährung auf Zellebene verstehen und begreifen wie du dein Gene über die Ernährung positiv beeinflussen kannst:
👉 Sehr augenöffnend, für all diejenigen die mehr in die Wissenschaft und den Einfluss von Ernährung eintauchen wollen
Mini Q&A – Häufige Fragen
Muss ich sofort alles umstellen?
Nein, das musst du nicht. Fang mit kleinen Shritten an und ershaffe eine nachhaltige Veränderung.
Ist das alltagstauglich mit Kindern?
Ja absolut.
Ist das nicht teuer?
Oft verschieben sich einfach die Prioritäten – weniger Fertigprodukte, mehr echte Lebensmittel.
Muss ich tierische Produkte essen?
Es geht nicht um ein „Muss“, sondern darum, ehrlich hinzuspüren, was dein Körper braucht und verstehen was gut tut und was nicht.
Fazit: Zurück zu dem, was uns wirklich nährt
Für mich war diese Umstellung kein Plan.
Es war ein Perspektivwechsel.
Weg von:
👉 „Was ist praktisch, schnell und gilt als gesund?“
Hin zu:
👉 „Was nährt meinen Körper wirklich?“
Gerade als Mama macht das einen riesigen Unterschied.
Denn dein Körper gibt jeden Tag so viel.
Und verdient es, nicht nur gefüllt – sondern wirklich genährt zu werden.



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